Strategie Daimler Trucks & Buses

Wir bei Daimler Trucks & Buses arbeiten für alle, die die Welt bewegen. Gemeinsam mit unseren Kunden bilden wir das Rückgrat von Wirtschaft und Gesellschaft. Das ist unser täglicher Antrieb – und eine Aufgabe, die wir bestmöglich erfüllen wollen. Wir müssen an den richtigen Dingen arbeiten. Welche das sind, haben wir in unserer Strategie für Daimler Trucks & Buses festgelegt.

Hier können Sie sich über die einzelnen Handlungsfelder informieren:

Dieses Handlungsfeld steht bewusst an erster Stelle. Denn jedes strategische Projekt ist nur dann zielführend, wenn es unsere Kunden weiterbringt, sprich: wenn sie mit unseren Produkten Geld verdienen, ihre Abläufe verbessern und ihre Produktivität steigern können. Ein gutes Beispiel dafür ist die neue Modellreihe von Western Star, bei der wir eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet haben. Wir haben ihnen intensiv zugehört, um ihre Erwartungen genau zu verstehen. Dadurch konnten wir ein Nutzfahrzeug entwickeln, das nicht nur die Produktivität unserer Kunden steigert, sondern auch ihre Betriebskosten senkt. Wir sind überzeugt, dass unsere neue Western Star-Flotte das Potenzial hat, in ihrem Marktsegment führend zu sein.

Global zu führen, ist kein Selbstzweck. Es gibt drei gute Gründe dafür: Erstens brauchen wir eine globale Präsenz, um Skaleneffekte nutzen und kosteneffizient entwickeln zu können. Zweitens können wir – wenn wir global präsent sind und vernetzt entwickeln – unseren Kunden neue Technologien schneller und erprobter anbieten, als wenn jede Region eigenständig agiert. Drittens können wir mit einer globalen Aufstellung häufig regionale Marktzyklen abfedern.

Wir wollen die Potenziale, die uns unser Servicegeschäft bietet, noch besser nutzen – um unseren Kunden Mehrwert zu bieten und gleichzeitig unsere Ertragskraft zu steigern. Dazu werden wir das bestehende Aftersales-Geschäft intensivieren und ausbauen. Ein Beispiel dafür ist der 3D-Druck von Ersatzteilen, den Daimler Buses derzeit einführt. Wir wollen aber auch komplett neue Geschäftsmöglichkeiten angehen. Naheliegend sind Services, die Hand in Hand mit neuen Technologien gehen. Dazu gehören beispielsweise datenbasierte Services, die den gesamten Transportprozess reibungsloser machen. Stichwort: Wartezeiten minimieren, Frachtpapiere durch digitale Informationen ersetzen und vieles mehr. Unsere neue Connectivity Services Group arbeitet derzeit an entsprechenden Diensten für Lkw und Bus.

Wir wollen uns durch diejenigen Technologien differenzieren, die unseren Kunden und der Gesellschaft einen echten Mehrwert bieten. So haben wir uns früh darauf konzentriert, den Diesel-Verbrauch unserer Nutzfahrzeuge zu reduzieren und dafür immer wieder Innovationen entwickelt, mit denen wir uns vom Wettbewerb abheben können.

Mit Blick nach vorne wollen wir den CO₂-neutralen Transport maßgeblich mitgestalten. Hierbei setzen wir auf die Technologien Batterie und wasserstoffbasierte Brennstoffzelle. Bei der Brennstoffzelle haben wir gut zwei Jahrzehnte Erfahrung im Konzern. Mit dieser Erfahrung wollen wir unseren Kunden einen CO₂-neutralen Langstrecken-Lkw anbieten, der sich mit dem Diesel-Lkw messen kann.

Wir wissen, was unseren Kunden einen Mehrwert bringt. Entsprechend priorisieren wir, in welche Themen unsere Ingenieurskraft und unsere Investitionen fließen. Neben dem Kundennutzen ist ein zweites Entscheidungs-Kriterium, welche bestehenden oder neuen Produkte und Services langfristig positiv zu unserem Ergebnis beitragen.

Um unsere Strategie bestmöglich umzusetzen, brauchen wir eine schlagkräftige Organisation. Deshalb fördern wir Eigenverantwortung, Initiative, agiles Denken und effizientes Handeln. Und wir optimieren unsere Prozesse und Strukturen kontinuierlich, wobei wir verstärkt die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen.

Wir können unsere Ziele nur dann erreichen, wenn wir erfolgreich zusammenarbeiten. Die Grundlage dafür sind zum einen gemeinsame Werte wie Vertrauen und Integrität, zum anderen gemeinsame Prinzipien, wie wir unsere Arbeit angehen: Wir hören unseren Kunden genau zu. Wir wollen sie verstehen. Nur so können wir Technologien entwickeln, die Probleme wirklich lösen. Und wir wissen, dass wir gemeinsam schneller ans Ziel kommen. Teamarbeit ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern gelebter Alltag. Wir lernen voneinander und entwickeln neue Technologien gemeinsam: marken- und spartenübergreifend.

Wir sind stolz darauf, was wir als Unternehmen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten erreicht haben. Mit Blick nach vorne erfordert die Transformation unserer Branche, unserer Produkte und unseres Unternehmens einen hohen Ressourceneinsatz, weshalb wir uns ganz bewusst für strategisch sinnvolle Partnerschaften öffnen. Besonders bei neuen Technologien können wir zusammen mit einem geeigneten Partner schneller mehr erreichen. Die Kooperation, die wir mit Volvo bei der Brennstoffzelle vereinbart haben, ist dafür ein gutes Beispiel. Beim hochautomatisierten Fahren haben wir uns durch Torc Robotics in den USA verstärkt. Bei Daimler Buses arbeiten wir bei digitalen Diensten mit IVU zusammen.

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